Veranstaltungstermine

Dienstag, 28.03.2017: 20.00 Uhr

Gesprächsrunde: Berufsverbote in Baden-Württemberg und der Kampf um die Rehabilitierung

Ehemals vom Berufsverbot Betroffene diskutieren mit Klaus Beer, Richter im Ruhestand, die aktuelle Situation in Baden-Württemberg.
Gemeinsame Veranstaltung der vhs Tübingen und der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes e.V. Tübingen (VVN-BdA) in Zusammenarbeit mit dem DGB AK Tübingen, GEW und IG Metall Reutlingen-Tübingen, der Geschichtswerkstatt Tübingen e.V. und dem Tübinger Friedensplenum. 

Veranstaltungsort:

Volkshochschule Tübingen, Katharinenstr. 18, Tübingen

Anfahrtskarte

Samstag, 29.04.2017: 15.00 Uhr

Führung zum Geschichtspfad Tübingen im Nationalsozialismus

Führung zum Geschichtspfad Tübingen im Nationalsozialismus,
Veranstaltung der Jugendguides der Geschichtswerkstatt Tübingen e.V. 
 

Veranstaltungsort:

Synagogenplatz, Gartenstrasse 33, Tübingen

Anfahrtskarte

Donnerstag, 01.06.2017: 20.00 Uhr

Vortrag „Rechtspopulismus als Alternative für Deutschland?“

 Vortrag „Rechtspopulismus als Alternative für Deutschland?“ von Lucius Teidelbaum
 Nach dem Einzug in mehrere Landesparlamente, ins Europaparlament und viele Gemeinderäte macht sich die „Alternative für Deutschland“ auf, im Herbst 2017 in den Bundestag einzuziehen. Nach mehreren ideologischen Häutungen wird die Partei von vielen als ‚rechtspopulistisch‘ klassifiziert. Doch was genau bedeutet das und wie sehen die ‚Alternativen‘ der AfD aus?
Zur Geschichte der AfD, einer Analyse ihres Programms und ihrer Strategien sowie zur Einschätzung ihrer Resonanzräume spricht Lucius Teidelbaum, freier Journalist und Buchautor.
veranstaltet in Kooperation mit dem Verein Lern- und Dokumentationszentrum zum Nationalsozialismus e.V. Tübingen 
 

Veranstaltungsort:

Salzstadel, Madergasse 7, Tübingen

Anfahrtskarte

Sonntag, 03.09.2017: 15.00 Uhr

Führung auf dem jüdischen Friedhof in Wankheim anlässlich des Europäischen Tags der jüdischen Kultur.

Führung auf dem jüdischen Friedhof in Wankheim anlässlich des Europäischen Tags der jüdischen Kultur.
Veranstaltung der Geschichtswerkstatt Tübingen e.V. in Kooperation mit dem Förderverein für jüdische Kultur e.V. 
 

Veranstaltungsort:

Jüdischer Friedhof Wankheim

Anfahrtskarte

Mittwoch, 18.10.2017: 16.00 Uhr

Führung: Die Universität Tübingen im Nationalsozialismus

Treffpunkt: vor der Neuen Aula, Geschwister-Scholl-Platz (früher Wilhelmstraße 7), Tübingen
Führung: Die Universität Tübingen im Nationalsozialismus
Veranstaltung der Jugendguides der Geschichtswerkstatt Tübingen e.V. 

Veranstaltungsort:

Neue Aula, Geschwister-Scholl-Platz

Anfahrtskarte

Dienstag, 07.11.2017: 20.00 Uhr

Vortrag "Meuten, Swings und Edelweißpiraten"

 Vortrag „‚Meuten, Swings und Edelweißpiraten‘:Jugendkultur und Opposition im NS“ von Sascha Lange
Überall in Deutschland gründeten sich zwischen 1933 und 1945 Jugendgruppen, die sich dem NS-Regime verweigerten und stattdessen ihre eigenen Subkulturen pflegten, mit eigenem Dresscode, eigenen Liedern und eigener Freizeitgestaltung. Dafür scheute man auch nicht die direkte Konfrontation mit der Hitlerjugend und drängte teils sogar deren Einfluss zurück. Das Buch „Meuten, Swings & Edelweißpiraten“ bietet erstmalig eine breite Übersicht über oppositionelles bzw. Widerstandsverhalten von Jugendlichen während der NS-Zeit. Der Fokus liegt dabei auf selbstbestimmten, informellen Gruppen. Demgegenüber wird die Entwicklung der HJ aufgezeigt und ihr Scheitern an der Aufgabe, die gesamte deutsche Jugend zu führen. Sascha Lange aus Leipzig ist Buchautor und promovierter Historiker, er arbeitet seit fünfzehn Jahren zu Jugendkulturen im 20. Jahrhundert.
veranstaltet in Kooperation mit dem Verein Lern- und Dokumentationszentrum zum Nationalsozialismus e.V. Tübingen 

Veranstaltungsort:

Salzstadel, Madergasse 7, Tübingen

Anfahrtskarte

Dienstag, 21.11.2017: 18.00 Uhr

Vortrag „Auf der Suche nach NS-Raubgut in der Sammlung des Stadtmuseums Tübingen“

 Vortrag „Auf der Suche nach NS-Raubgut in der Sammlung des Stadtmuseums Tübingen“ von Dr. Andrea Richter
Dank einer Förderung der Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste konnte das Stadtmuseum Tübingen 2015 eine Stelle für Provenienzforschung einrichten. Über zwei Jahre nach Beginn der Recherchen in Tübingens Städtischer
Sammlung gibt es nun viel zu berichten. Auf der Suche nach NS-verfolgungsbedingt entzogenem Raubgut wurde
zur Herkunft von insgesamt über 1000 Einzelobjekten recherchiert, die zwischen 1933 und 1957 in die Städtische Sammlung kamen, um Gegenstände mit belasteter Herkunft gegebenenfalls zurückgeben zu können. Der Vortrag erläutert die Ergebnisse der Forschung anhand verschiedener Einzelbeispiele. Dr. Andrea Richter forscht im Drittmittelprojekt Provenienzforschung des Stadtmuseums Tübingen.

veranstaltet in Kooperation mit dem Stadtmuseum Tübingen und dem Verein Lern- und Dokumentationszentrum zum Nationalsozialismus e.V. Tübingen 

Veranstaltungsort:

Stadtmuseum Tübingen, Kornhausstraße 10

Anfahrtskarte